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Einzelsocken-Mahnmal

EINZELSOCKEN-MAHNMAL
„Waschmaschine, Waschmaschine, schleuderst noch, schleuderst noch? Es leiden schon die Socken, es leiden schon die Socken – wisch, wasch, wusch, wisch, wasch, wusch!“

IN JEDEM SOCKEN STECKT EIN GANZES LOCH
2007

Wir bestücken den „Ehret-den-Sock-Rundwanderweg“ mit Wäscheleinen und kluppen Hundertschaften vereinsamter Sockensingles in eine Art Sockenhimmel. Der „EINZELSOCKENWANDERTAG“ am 26.Oktober besticht mit der Station 5 Kniebeugen, einem mobilen Workshop des Herrnbaumgartner Männersockenstrickvereins „Die Flauschigen Maschos“ und einer Unterschriftenaktion, in der Geschwindigkeitslimits für Laufmaschen eingefordert werden.

 


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Protesteln

WIDER ALLE WEICHEIER
„ … mich nerven Warmduscher, Sitzpinkler, Sockenbügler, Fahrscheinentwerter, Windschattenfahrer, Zahnarzttermin-Verschieber, Charterflug-Lande-Klatscher, Beckenrandschwimmer, Gelbphasenbremser, Foliengriller … “
Idee und Umsetzung: Fritz Gall, Foto: Bernhard Madl

LÄUFT SO ZWISCHENDURCH UND AUF’S HEFTIGSTE
2008

Wir marschieren gegen die Enthauptung von Kopfsalat, warnen dringlich vor Anstecknadeln und der Bissigkeit in Warteschlangen und drücken vorausblickend unseren zutiefst empfundenen Abscheu gegen die Einschränkung des Demonstrationsrechtes aus.

 


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Weinachterl, das 24.!

„DIE BESINNLICHEN TAGE ZWISCHEN WEIHNACHTEN UND NEUJAHR HABEN SCHON MANCHEN UM DIE BESINNUNG GEBRACHT.“ (Joachim Ringelnatz)
Konzept und Umsetzung: Fritz Gall, Foto: Christian Frank

EINE SCHÖNE BESCHERUNG
2009

Im Hochsommer inszenieren die„ DREI-SCHWESTERN-GEMEINDEN“ Poysdorf, Herrnbaumgarten, Falkenstein ein – äh – Fest mit Rechtschreibfehler. Genau! Dieses ist eher weltlich ausgerichtet, auf seine Art familiär: „Ein Achterl Wein, bitte!“ und – man muss es sagen – ziemlich super bis auf das Wetter.

 


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Die unteressanteste Austellung der Welt

KAISERNEBEL
Entspannung für das Auge bietet die Fotoserie „Es muss nicht immer Sonnenaufgang sein“.
Konzept und Foto: Fritz Gall

UNGETRÜBTER KUNSTGENUSS
2010

Jeder will Event, Mega-Show, Quote und noch mehr Tote. Das ist doch unschick. Warum also nicht zur Beruhigung der Lage etwas völlig Geruhsames bieten, die Hohe Kunst der Langeweile zelebrieren? Z. B. mit Ein-Ton-Musik.

 


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Luftschloss

LUFTSCHLOSS
Wir bitten um besondere Rücksichtnahme (kein tiefes Inhalieren, kein unnötiges Wacheln etc.), zumal es sich bei unserem Luftschloss um ein ausgesucht schönes Exemplar handelt.
Objekt: Fritz Gall, Foto: Betty Gall

EIN HOFFNUNGSSCHIMMER AM HORIZONT
2011

Wir stehen vor der mutigen Planung eines Nonseums-Zubaus und arbeiten an den Detailplänen eines architektonischen Meisterwerks, dessen substanzielle Tragweite in seinen internationalen Dimensionen bislang weder erkannt noch sichtbar ist.